Presse

 

Merkur-Theaterpreis: Mit Rossini auf der Spielwiese

“Wer Irina Prodan heute erlebt, der kann sich nicht vorstellen, dass sie ein Musikerleben auf

dem Klavierhocker verbracht hätte. Diese Frau ist zum Spielen geboren, davon zeugen ihre

Ausstrahlung, ihr Temperament, ja die Lust, mit der sie Zuhörer (und manchmal wohl auch

Mitsänger) um den Finger wickelt.”

Münchener Merkur/6. Juli 2007

 

„Il turco in Italia“ von G.Rossini / Pasinger Fabrik München:

1.„Gesungen wurde hochachtbar, … im Falle von Irina Prodan herausragend. Das muss

die Staatsoper mit ihrer Festspielproduktion erst mal toppen.“

Markus Thiel/Münchener Merkur/11. Juni 2007

 

2.„Irina Prodan besaß alle Vorzüge, die eine verführerische Fiorilla besitzen muss:

eine ebenso maßgeschneidert  sitzende wie virtuos gefügrte, leuchtende Stimme,

Charme und die verhalten erotische Ausstrahlung eines Models.

Kein Wunder, dass dieser schlanken Russin alle zu Füßen lagen.“

Klaus Kalchschmid/Süddeutsche Zeitung/15. Juni 2007

 

3.„Wenn Münchens „kleinstes Opernhaus“ in der Pasinger Fabrik zeitgleich in einer

witzigen deustchen Digest-Fassung mit der bestechend singenden und spielenden

Operndebütantin Irina Prodan die ungleich bessere Fiorilla besitzt als opulent ausgestattete

Bayerische Staatsoper, reibt man sich verwundert die Augen und Ohren.“

Opernwelt/September-Oktober 2007

 

„Les Mamelles de Tiresias“ von F.Poulenc:

„Irina Prodan war faszinierende Thérèse  die gut in ihre Tonlage fand.“

Mainpost/16. Februar 2008

 

Champagnerlaune bei Silvesterkonzert

„Mit betörendem Glanz in ihrem warmen Sopran, im cremefarbenen Abendkleid und

wallenden mittelblonden Locken auch von der Erscheinung her ein Traum, sang sie

mit viel Charme und einer Stimme ohne Druck verträumt-romantische Arien wie

„Bin ein glückseliges Menschenkind – Das Leben ruft” aus Lehárs„Zarewitsch”

und „Strahlender Mond” aus „Der Vetter aus Dingsda” von Eduard Künneke.

Bei einem angedeuteten Flamenco im Duett „Am Manzanares” aus Nico Dostals

„Clivia” und einem wilden ungarischen Csárdás in „Komm mit nach Varasdin” aus

„Gräfin Mariza” brach Prodans von einer früheren Ballettausbildung herrührende

Tanzleidenschaft durch.“

Veronika Morgenthal/Freilassinger Anzeiger vom 4. Januar 2010

 

Ukrainische Nachtigall bringt russischen Lenz

“Und dazwischen tönte zauberisch mit Silberklang die Nachtigall in Gestalt der ukrainischen

Koloratursopranistin Irina Prodan. Feinstimmig und intonationssicher brillierte die

charmante Sängerin in dem Konzert für Koloratursopran und Orchester von Glière.

Elegant meisterte sie die anspruchsvollen stimmlichen Anforderungen und hielt kokette

Zwiesprache mit der Soloflöte.”

Elisabeth Aumiller/Bad Reichenhaller Tagblatt vom 14. Mai 2011


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